Ein guter Baufinanzierungsberater spart Ihnen über die Laufzeit oft mehrere zehntausend Euro — ein schlechter kostet Sie Geld und Nerven. Diese sieben Kriterien helfen Ihnen, die Spreu vom Weizen zu trennen.
1. §34i-Erlaubnis und Registereintrag
Jeder seriöse Berater ist im öffentlichen Vermittlerregister der IHKs eingetragen. Der Eintrag ist online prüfbar.
2. Zahl und Auswahl der Kreditgeber
Fragen Sie konkret: Mit wie vielen und welchen Kreditgebern wird verglichen? Je breiter, desto besser die Chance auf günstige Konditionen.
3. Transparenz zur Vergütung
Ein guter Berater legt offen, wie er vergütet wird (Provision oder Honorar) und welche Kreditgeber bei ihm dominieren.
4. ESIS-Merkblatt
Das europäische Standardinformationsblatt ist gesetzlich vorgeschrieben und macht Angebote vergleichbar — bestehen Sie darauf.
5. Keine Vorkasse, kein Druck
Seriöse Berater verlangen kein Honorar im Voraus und setzen Sie nicht unter Zeitdruck.
6. Dokumentierte Beratung
Eine schriftliche Beratungsdokumentation ist nach §18a Kreditwesengesetz vorgeschrieben.
7. Erreichbarkeit und Service
Wird die Anschlussfinanzierung mitgedacht? Ist der Berater bei Rückfragen erreichbar? Gute Beratung endet nicht mit der Unterschrift.
Über unser Portal werden Anfragen ausschließlich an Berater mit gültiger §34i-Erlaubnis vermittelt. Wie das Geschäftsmodell funktioniert, lesen Sie unter Transparenz.
Unverbindliche Auskunft. Keine Finanzierungszusage. Beispielrechnungen sind kein verbindliches Angebot — Konditionen abhängig von Bonität, Objekt und Kreditgeber.